Kunst trifft Krise

... sehen und erkennen, was dahinter steckt.

Veranstaltungsreihe

für Menschen, die Lust an Erkenntnis haben.

Es gibt verschiedene Wege, einen ersten Zugang zu den kaum ‚verdaulichen’ Themen der vielen weltweiten Krisen (Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Klimakatastrophe, Kriege, Sinn- und Gotteskrise ... aktuell „Flüchtlingskrise“) zu finden.

Die Kunst in Form der Malerei bietet einen solchen Weg.

Wir - das Atelier ANDRUET, das Ökumenische Netz Rhein-Mosel-Saar und Pax Christi Saar - halten es für unerlässlich, sich mit der Krise des Kapitalismus und seinen lokalen und globalen Auswirkungen zu befassen und Menschen auch verschiedene Zugänge dazu anzubieten.

Zum siebten Mal wollen wir uns im Atelier Andruet in Saarwellingen treffen und uns wieder mit einem konkreten Beitrag aus dem Buch von Robert Kurz: Weltkrise und Ignoranz beschäftigen.

Die Reihe ist ein Versuch, durch die Verbindung von Kunst und dem gemeinsamen Durchdringen eines Textes zum besseren Verständnis dessen, was sich in den zunehmenden Krisen ausdrückt, zu gelangen.

Wir laden herzlich ein

zu „Kunst trifft Krise“                                                                                         

       am 25. Januar 2018 im Atelier ANDRUET,

Bilsdorfer Straße 28, Saarwellingen, 19.00 Uhr                                                                                 

Thema:

Geld und Antisemitismus

Der strukturelle Wahn in der warenproduzierenden Moderne

         Hier der Beitrag zu: Krise und Kritik der Warengesellschaft     

        http://www.exit-online.org/link.php?tabelle=autoren&posnr=71.

 

Ablauf

·         Begrüßung und Einführung

·         Vorstellung eines Bildes von/durch Mario Andruet zum Thema.

·         Meditation des Bildes mit Begleitmusik und anschließende Diskussion zum Bild.

·         Vorstellung des Aufsatzes aus dem Kurz-Buch: Geld und Antisemitismus.

·         Offene Diskussionsrunde mit allen Anwesenden zum Text.

·         Zur Stärkung wird Wein, Wasser und Brot gereicht.

 

Der Kreis der Teilnehmenden ist offen für Interessierte, eine kontinuierliche Teilnahme lohnt sich besonders, ist aber nicht Bedingung.

Über die Teilnahme von an Kunst und Gesellschaftskritik interessierten Menschen

freuen wir uns sehr!

 

Waltraud und Mario Andruet, Dominic Kloos, Albert Ottenbreit und Horst Peter Rauguth

 - Atelier ANDRUET - Pax Christi Saar - Ökumenisches Netz Rhein-Mosel-Saar -

Kontakt:  waltraud_andruet@t-online.de     Tel. 06838 82220

 

Hinweis:                 Robert Kurz: Weltkrise und Ignoranz. Kapitalismus im Niedergang.

                              Ausgewählte Schriften, Hrsg.: Roswitha Scholz & Claus Peter Ortlieb,

                              Edition TIAMAT, 1. Aufl. Berlin 2013.            



Donnerstag, 21.Dezember 2017 um 18.00Uhr
      „Lebendiger Adventskalender“   
Wie jedes Jahr möchten wir den Jahresabschluss im KulturOrt Mario Andruet mit dem „Lebendigen Adventskalender begehen“. Traditionell trifft man sich dabei in der Adventszeit in verschiedenen Häusern. Die Gastgeber haben jeweils eine kleine Feier vorbereitet, um sich mit Liedern und Texten auf Weihnachten vorzubereiten. Dieses Jahr wollen wir uns mit dem Thema: WIR WOLLEN MEHR FRIEDEN dem Aufruf von pax christi widmen. Dabei haben wir besonders die Situation im Nahen Osten im Blick. Wir möchten   unsere Solidarität mit den Menschen, die dort leben, zeigen und dem Aufruf von Rev. Dr. Mitri Raheb folgen. Er bittet seine Freunde für ihn, seine Mitarbeiter, seine Lehrer, Studenten und deren Familien zu beten. Er fordert seine Partner auf, ihre prophetische Stimme im politischen Advocacy zu erheben und an die kleine Stadt Bethlehem zu denken, nicht nur wegen Weihnachten, sondern vor allem in Zeiten wie diesen. Im Anschluss möchten wir uns gemeinsam den Film: „WIR WEIGERN UNS FEINDE ZU SEIN“ anschauen.
Herzliche Einladung dazu.
                                                                                                                                                                                                                                                   
Herzlich willkommen bei unserem „Lebendigen Adventskalender“

Mario und ich freuen uns, dass ihr Euch heute die Zeit genommen habt beim Lebendigen Adventsfenster dabei zu sein.

Es ist schon zu einer schönen Tradition geworden, dass wir den Jahresabschluss von unserem KulturOrt Mario Andruet mit dem „Lebendigen Adventskalender“ begehen.

Unser Schwerpunkt heute Abend ist wieder einmal das „Heilige Land“ und der Aufruf von pax christ WIR WOLLEN MEHR FRIEDEN:

Wir haben auch angesichts der Flüchtlinge die hier bei uns leben auch den ganzen Nahen Osten im Blick.

Wenn ich an Weihnachten denke, denke ich als gläubige Christin an Bethlehem, wo die Geburtskirche steht. Diese habe ich während einer Pilgereise die ich im November 1995 unternommen habe besucht. Damals gab es noch keine Mauern und keine Zäune, die das Land teilt und zu einem Flickenteppich macht. Wir waren damals in dem Land, als Jitchak Rabin ermordet wurde. Unsere Befürchtung, dass es zu Auseinandersetzungen oder gar zu einem Krieg kommen würde, blieben aus und wir konnten unsere Studien und Pilgerreise „Durch das Alte Testament ins Gelobte Land „weiter unbehelligt fortsetzen. Seitdem habe ich dieses herrliche Land, mit diesen Jahrhunderten alten Geschichte schätzen und lieben gelernt. Durch meine Arbeit in pax christi befasse ich mich intensiv mit der Geschichte in diesem Land. Wir wissen, dass geschehenes Unrecht nicht verdrängt werden darf. Pax christi erinnert an die Opfer von Krieg und Gewalt und setzt sich für Menschenrechte und Versöhnung ein. Mit Gebeten, Friedensmahnwachen, Begegnungen mit Zeitzeugen und Versöhnungsreisen Weltweit halten pax christi- Mitglieder die Erinnerung für eine bessere Zukunft wach. Wir versuchen heute mit dieser Veranstaltung unsere Solidarität mit den Menschen zu zeigen, indem wir von der Situation in diesem Land erzählen und für die Menschen beten.

Bevor ich Euch den Aufruf von Rev. Dr. Raheb vorlese singen wir noch das Lied: Macht hoch die Tür

Wie ihr ja alle mitgekommen habt, hat die Aussage von Präsident Donald Trump Jerusalem als die Hauptstadt Israels anzuerkennen, für sehr viel Unmut und Unruhe geführt. Dazu hier die Theologische Reflexion von Rev. Dr. Mitri Raheb über die Rede von Trump.

Lied Tochter Zion.

Gemeinsam wollen wir den Text Frieden wir werden beten.

Lied: Wie ein Fest nach langer Trauer

Adventssegen                                                                                                                   


HOCHZEIT von Ali und Fatmah 3.11.2017 



"Fairer Handel & fairer Konsum"

FORUM NALBACH
2. Nalbacher Klimatage
18. - 23. September
"Fairer Handel &
fairer Konsum"

weitere Informationen

Link zum Presseartikel


AUSSTELLUNG • VORTRÄGE • KONZERT• FEST

Kunst trifft Krise

21. / 22. SEPTEMBER 2017
ATELIER MARIO ANDRUET • BILSDORFER STR. 28 • 66793 SAARWELLINGEN

 

Programm


Für eine lebenswerte Zukunft! Millionärssteuer jetzt!

Diskussionsveranstaltung der Initiative

Für eine lebenswerte Zukunft! Millionärssteuer jetzt!

Donnerstag, 14.September 2017     19.00 Uhr mit Fred Herger

 

Die Kluft zwischen Arm und Reich wird seit Jahren immer größer, auch im Saarland. Mehr als jede/r Sechste lebt hier unterhalb der Armutsgrenze. Betroffen sind vor allem Alleinerziehende, Erwerbslose, Kinder und Rentner/innen. Auf der anderen Seite steigt die Zahl derer mit einem jährlichen Einkommen von 150.000 Euro und mehr.

Die Bevölkerung im Saarland ist von niedrigen Löhnen in besonderem Maße betroffen. Die zunehmende Konzentration von Geld in wenigen Händen heizt die Spekulation an und führt zu immer neuen Krisen. Wenn dann die öffentlichen Haushalte in Form massiver neuer Schulden die Zeche zahlen und nicht die Verursacher, fehlt das Geld für die Bedürfnisse der Allgemeinheit. Die öffentlichen Haushalte müssen gestärkt werden, indem die Einnahmenseite mittels Umverteilung gestärkt wird.

Die Initiative „Millionärssteuer jetzt“ will der Bewegung für eine Umverteilung von oben nach unten, für eine gerechte Zukunft, zu neuem Schwung verhelfen.

 

Wie das geschehen kann, darüber wollen wir mit Euch mit Ihnen diskutieren.

Herzliche Einladung dazu.

 

Am 16. September, eine Woche vor der Bundestagswahl, findet bundesweit ein Aktionstag des Bündnisses "Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle! statt". Die Forderungen der saarländischen Millionärssteuer-Initiative werden dann in Saarlouis und Saarbrücken vorgebracht, um den Druck auf die Politik zu erhöhen. Denn Steuergerechtigkeit muss Wahlkampfthema sein! Gemeinsam mit einem breiten Bündnis werden wir am 16. September die Positionen der Parteien zur Steuergerechtigkeit zum Wahlkampfthema machen!

Aufruf, Bündnis und Hintergrund: https://www.reichtum-umverteilen.de


Besuch von der WÄRMESTUBE

im Atelier am Montag, 16. August 2017

Infos unter: www.waermestube-sb.de

Foto-Collage von dem gemeinsamen Tag-Werk im Atelier.


Waltraud Andruet 2.7.2017:

Pressemitteilung : Friedensradweg -  Pilgern mit dem Rad durch das Saarland

Eine gelungene  Pfingstveranstaltung von pax christi war der Friedensradweg, der bei sommerlichen Temperaturen 30 Radlerinnen und Radler aus Mainz, Limburg, Fulda, dem Saarland und Rheinland-Pfalz durch das Saarland führte. Gestaltet und begleitet wurde er von Volker Jung (FriedensNetz Saar und Waltraud Andruet (pax christi Saar).

Am Beispiel des Saarlandes und seiner bewegten Geschichte sollte die Notwendigkeit des Friedens in Europa aufs Neue verdeutlicht werden. Gestartet wurde daher an der Air Base Ramstein. Hier berichtete Detlef Besier, Umwelt- und Friedenspfarrer, in Speyer zur Geschichte des Unglücks von 1988 und zur Geschichte der Air Base als Dreh- und Angelpunkt US-amerikanischer militärischer Akte.  Michael Starke (pax christi Speyer) begleitete die Gruppe bis ins Saarland. In Homburg, wo die Gruppe übernachtete, erfuhr sie von Kulturdezernent Professor Dr. Klaus Kell vieles zum Schicksal der Stadt, deren Befestigungen aus der Vauban-Zeit inzwischen Geschichte sind.

Durch das UNESCO-Biosphärenreservat Bliesgau ging es am Pfingstsamstag nach Blieskastel  zu den Patres ins Kloster der Minoriten, das von polnischen Mönchen geführt wird. In Bliesbrück-Reinheim konnte der Europäische Kulturpark zur keltischen und römischen Vergangenheit der Region besucht werden. Dort schloss sich ein reizvolles Picknick an. Nun wurde die Grenze überquert und die Gruppe gelangte entlang der Blies und der Saar schließlich nach Saargemünd. Bei dem heißem Wetter entwickelte sich die Strecke zu einer echten Herausforderung. Ende  der Etappe war die Jugendherberge in Saarbrücken.

Sonntags besuchten die Radler den Rundfunkgottesdienst in der Basilika St. Johann und starteten nach einer kurzen Stadtführung von Volker Jung , der die Streckenführung bis Saarlouis übernommen hatte, zum Weltkulturerbe Völklinger Hütte, wo die Street Art Biennale einen Blickfang bot, aber vor allem die industrielle Prägung des Saarlandes deutlich wurde – Eisen, das auch der Rüstung diente, Zwangsarbeit und die Personalie Carl Röchling wurden diskutiert.

Die zweite Etappe des Tages führte nach Saarlouis, zunächst zum Kulturdenkmal des Alten Friedhofs, den Jörg Schu, der wohl beste Kenner, als Militär-, Zivil- und Judenfriedhof erklärte. Dieser Ort zeigte die bewegte Geschichte der Stadt in besonderer Weise.

Eingeladen zum Friedensfest hatte in Saarwellingen Waltraud Andruet im Atelier Mario Andruet. Die Begegnung mit Kunst und den Aktivitäten des Ateliers beeindruckten die Gäste ebenso wie kurdische Musik und das Essen aus vielen Kulturen.  Bürgermeister Manfred Schwinn hob die Wichtigkeit solcher Begegnungen für den Frieden hervor. Bei Musik und Tanz klang der Tag aus. Übernachtet wurde in Wallerfangen im Haus Sonnental. Gestärkt durch den allmorgendlichen geistlichen Impuls ging es zur letzten Etappe.

Entlang der Saar und bis zur Saarschleife führte der letzte Tag. Hier ließen viele es sich nicht nehmen, zur Saarschleife hinauf zu wandern und den Ausblick zu genießen. Dort verabschiedeten sich alle und traten von Mettlach aus zufrieden und friedlich den Heimweg an.


Kunst- und Friedensfest am Pfingstsonntag, 4. Juni ab 18.30 Uhr

im Atelier Mario Andruet Saarwellingen

 

Liebe Kunst- und Friedensfreunde,

zusammen mit den Friedensradfahrern und Euch feiern wir an Pfingstsonntag ein Friedensfest. Kommt und macht mit! 

Salah Bewar und sein Sohn Kalil spielen syrische Unterhaltungsmusik, ebenso gibt es syrisch-kurdischen Tanz.

Die aktuelle Kunst von Mario und alle Aktivitäten des Ateliers werden vorgestellt.

Bürgermeister Manfred Schwinn kommt für ein Grußwort.

Für Essen und Trinken ist gesorgt – wer möchte, kann aber auch gerne etwas beisteuern.

Wer Flüchtlinge kennt – bringt sie mit!

Alle sind willkommen, Vielfalt erwünscht – im Sinne des Pfingstfestes.

 Friedensradwege Pilgern mit dem Rad durch das Saarland mit pax christi

 

Vom 2. Juni bis 5.Juni 2017 radeln ca. 35 FahrerInnen von Homburg bis Mettlach für den Frieden. Die Veranstalter sind die pax christi-Diözesanverbände Fulda, Limburg, Mainz unter dem Motto „Gewaltlosigkeit. Stil einer Politik für den Frieden“. Begleitet werden Sie von pax christi Saar und dem FriedensNetz Saar.

Diese führen die FriedensRadfahrer/innen durch das schöne Saarland. Für die eifrigen beginnt die Tour schon am Freitag, 2. Juni um 11.45 am Bahnhof in Landstuhl. Dort werden Sie von Detlef Besier, dem Umwelt und Friedenspfarrer, erwartet. Er wird an der Air Base Ramstein über die Air Base und zur Flugzeugkatastrophe von 1988 berichten, ebenso über die Kampagne: www.krieg-beginnt-hier.de .

In der Jugendherberge Homburg treffen alle Friedensradfahrer/innen um 18.00 Uhr ein. Hier schließt sich für alle eine Stadtführung an. Am folgenden Morgen radeln wir entlang der Blies nach Bliesbruck/Reinheim und nach Saargemünd an der deutsch-französischen Grenze entlang, die schon so häufig von Kriegsheeren überschritten und verändert wurde. Wir übernachten in der Jugendherberge Saarbrücken. Abends 19.30 wird der Film „Everyday Rebellion“ zur Gewaltlosigkeit mit anschließender Diskussion gezeigt.

Nach einem Gottesdienst am Pfingssonntag morgens brechen wir nach einer Stadtrundfahrt entlang der Saar nach Völklingen zum Weltkulturerbe Völklinger Hütte und schauen uns die „Street Art Biennale“ an. Anschließend radeln wir nach Saarlouis mit einem Zwischenstopp dort. Mit dem Friedensfest im Atelier Mario Andruet klingt der Tag aus. Quartier haben wir im Haus Sonnenthal in Wallerfangen. Nach einem Morgenimpuls führt die letzte Etappe entlang der Saar an die Saarschleife bis nach Mettlach.  Als pax christi Friedensgruppe setzen wir mit dieser Fahrt und unseren Aktivitäten ein klares Zeichen für „Gewaltlosigkeit: Stil einer Politik für den Frieden“. Infos unter: www.pax-christi.de unter Menüpunkte „Kalender“

 

Kontakt: Waltraud Andruet, Tel.: 06838/82220; waltraud_andruet@t-online.de



Kunst trifft Krise

... sehen und erkennen, was dahinter steckt.

Veranstaltungsreihe  für Menschen, die Lust an Erkenntnis haben.

Es gibt verschiedene Wege, einen ersten Zugang zu den kaum ‚verdaulichen’ Themen der vielen weltweiten Krisen (Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Klimakatastrophe, Kriege, Sinn- und Gotteskrise ... aktuell „Flüchtlingskrise“) zu finden.

Die Kunst in Form der Malerei bietet einen solchen Weg.

Wir - das Atelier ANDRUET, das Ökumenische Netz Rhein-Mosel-Saar und Pax Christi Saar - halten es für unerlässlich, sich mit der Krise des Kapitalismus und seinen lokalen und globalen Auswirkungen zu befassen und Menschen auch verschiedene Zugänge dazu anzubieten.

Zum sechsten Mal wollen wir uns im Atelier Andruet in Saarwellingen treffen und uns wieder mit einem konkreten Beitrag aus dem Buch von Robert Kurz: Weltkrise und Ignoranz beschäftigen.

Die Reihe ist ein Versuch, durch die Verbindung von Kunst und dem gemeinsamen Durchdringen eines Textes zum besseren Verständnis dessen, was sich in den zunehmenden Krisen ausdrückt, zu gelangen.

Wir laden herzlich ein

zu „Kunst trifft Krise“

19. April 2017, 19.00 bis 21.30 Uhr

Atelier ANDRUET,

Bilsdorfer Straße 28, Saarwellingen

Thema:

Politische Ökonomie der Simulation.

Die Realität des Scheins und der Schein der Realität am Ende der Moderne.

Ablauf

·         Begrüßung und Einführung

·         Vorstellung eines Bildes von/durch Mario Andruet zum Thema.

·         Meditation des Bildes mit Begleitmusik und anschließende Diskussion zum Bild.

·         Vorstellung des Aufsatzes aus dem Kurz-Buch: Politische Ökonomie der Simulation.

·         Offene Diskussionsrunde mit allen Anwesenden zum Text.

·         Zur Stärkung wird Wein, Wasser und Brot gereicht.

Der Kreis der Teilnehmenden ist offen für Interessierte,

eine kontinuierliche Teilnahme lohnt sich besonders, ist aber nicht Bedingung.

Über die Teilnahme von an Kunst und Gesellschaftskritik interessierten Menschen

freuen wir uns sehr!

 

Waltraud und Mario Andruet, Dominic Kloos, Albert Ottenbreit und Horst Peter Rauguth

 - Atelier ANDRUET - Pax Christi Saar - Ökumenisches Netz Rhein-Mosel-Saar -

Kontakt:  waltraud_andruet@t-online.de   -  Tel. 06838 82220

Hinweis:                 Robert Kurz: Weltkrise und Ignoranz. Kapitalismus im Niedergang.

                              Ausgewählte Schriften, Hrsg.: Roswitha Scholz & Claus Peter Ortlieb,

                              Edition TIAMAT, 1. Aufl. Berlin 2013, S. 29 ff.

 

Der Beitrag „Politische Ökonomie der Simulation“ steht im Internet zum download bei:   www.exit-online.org


Jour fixe Montag, 3. April 2017 19.00 Uhr mit Otmar Steinbicker, Journalist und Hrsg. Aachener Friedensmagazin www.aixpaix.de zum Thema:

Otmar Steinbicker: Friedensbewegung in Zeiten der Präsidentschaft Trumps
Vortragstext lesen

Friedensbewegung in Zeiten der Präsidentschaft Trumps

In der Münchener Sicherheitskonferenz 2017 herrschte unter den europäischen Teilnehmern große Unsicherheit über den weiteren Kurs der USA. Die Presse fragt: Wieviel Bestand hat die NATO noch? Muss Europa jetzt mehr für deine Verteidigung tun und mehr für Rüstung zahlen?

Welche Perspektiven hat die Friedensbewegung in diese Debatte einzubringen?

Geld für Verteidigung wird Wahlkampf-Thema. dpa/afp, 20. Februar 2017, 02:00 Uhr. Die USA fordern auch von den Deutschen eine massive Steigerung der ...

 www.saarbruecker-zeitung.de/.../Muenchen-Bruttosozialprodukt- Militaerhaushalt-Muenchner-Sicherheitskonferenz;...

http://www.imi-online.de/2017/02/20/siko2017/

"Von der Lyen will Bundeswehr vergrößern" Rüstungsoffensive :Bundeswehr will mehr Geld für Kampfpanzer ausgeben Nach Jahren des Schrumpfens soll die Bundeswehr wieder wachsen – und modernisiert werden. Der Wehretat wächst. Für diese Projekte sind 2017 Investitionen geplant. Beitrag: http://www.faz.net/-gpf-8hcvd#GEPC;s5

Hier finden Sie aktuelle Beiträge der F.A.Z.: www.faz.netI MI-Analyse 2017/03
Münchner Sicherheitskonferenz: „Operation Aufrüstung“ und Transatlantische No-Go-Areas und

http://www.imi-online.de/2017/02/20/siko2017/

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-deutschland-steigert-ruestungsausgaben-a-1130582.html


AUSSTELLUNG  ERÖFFNUNG


Surrealismus-Fotorealismus-Sozialkritik

Zur Ausstellung

Surrealismus-Fotorealismus-Sozialkritik
Lade ich Sie und Ihre Freunde am Sonntag, 12. Februar 2017 um 11.00 Uhr In die Rathausgalerie, Am Markt 12, in St. Ingbert ein.

Einführung in die Ausstellung von Frau Dr. Eva Kell, Historikerin

Hans-Wagner
Oberbürgermeister

Über einen Besuch freuen sich
Mario und Waltraud Andruet



Mario Andruet
Das künstlerische Schaffen von Mario Andruet setzte schon in seiner Jugend ein. Fotorealistische Versuche, Tonarbeiten und das, was man heute als Street-Art bezeichnet, nämlich die Malerei auf großen Wandflächen, waren der Beginn. Als sich sein Hauptthema herauskristallisierte, das Anprangern gesellschaftlicher Missstände, Krieg und Gewalt, war die Ölmalerei sein Medium. Erst fotorealistisch, dann surrealistisch schuf er großformatige, oft mehrteilige Kunstwerke, die manchmal an Bühnenbilder erinnern.

In der Begegnung mit Siegfried Pollack erschloss er sich im letzten Jahrzehnt neue Materialien und Ausdrucksmöglichkeiten, ohne sein Hauptthema außer Acht zu lassen. Nun häufiger mit satirischem Blick und mit zarten verletzten Gesichtern als Motiv, arbeitet er Metalloxidation und Aquarellfarben in seine Gemälde ein, die dadurch noch intensiver auf den Betrachter wirken.

Einen anderen Weg bilden seine Konkretisationen mit handgeschöpftem Papier. Hier vermischen sich kräftige Farben oder kontrastieren; die Fläche wird aufgebrochen zum Relief, Stacheldraht und Weltkugel werden haptisch erfahrbar. Die Metalloxidation solcher Kunstwerke führt dazu, dass sie häufig gar nicht mehr in ihrem Ursprungsmaterial wahrgenommen werden, sondern als Skulpturen gelten können.

Ausstellung vom 12. Februar – 13. April 2017 in der Rathausgalerie St. Ingbert

Einladung Seite 1

Einladung Flyer